Kochbuch für Geeks - auch als Weihnachtsgeschenk für Kunden

Tipp des Tages: O'Reillys Kochbuch für Geeks von Mela Eckenfels und Petra Hildebrandt.

Klick: O’Reillys Kochbuch für Geeks von Mela und Petra.

Aus der Kurzdarstellung: »Das in der bewährten O’Reilly-Rezeptstruktur aus Problem, Lösung und Diskussion aufgebaute Kochbuch gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil (für das “Larvenstadium”) werden die absoluten Anfänger und ganz hilflosen Geeks an die Hand genommen. Einfachste coole Rezepte nehmen die Schwellenangst und machen Lust auf mehr. Im zweiten Teil (“für Mamas Liebling”) werden schon richtige Mahlzeiten zubereitet—alle Rezepte haben dabei immer etwas Besonderes, weichen von den ausgetretenen Pfaden ab. Und im dritten Teil gibt es Rezepte für den echten “Küchengeek”, der mit ganz ungewöhnlichen und eigenen “Hacks” beeindrucken und Spaß haben will. Die Rezepte werden von coolen Tipps zu Nahrungsmitteln, Küchengeräten und Rezeptdatenbanken flankiert.«

Prima Geschenk für jeden internet-affinen Kunden.


Biggi will will Blog-Weltmeisterin werden

In der Blog-WM treten insgesamt 64 Blogs im K.O.System gegeneinander an (Leser stimmen jeweils für den einen oder anderen Blog ab) und am Ende bleibt nur ein Blog übrig, der Blog-Weltmeister 2010.

Na dann ... wenn Biggi das gerne möchte :-)


Notizblogging

Schnell hier abgelegt, nachdem ich mir die Lachtränen schon zum zweiten Mal abwischen musste:

http://www.ichwerdeeinberliner.com


Ach, da kommen Sie her

Artikel auf Heise online zum Thema Tracking von "Anti-Social Behaviour": ASBOrometer sorgt in Großbritannien für Aufregung - manche Gegenden werden als besonders unsozial eingestuft.

Der Artikel. Zitat: “Als Hausbesitzer oder Makler würde ich mich bedanken, weil das geschäftsschädigend ist. Auch für Leute, die auf Arbeitsuche sind, kann das diskriminierend sein, wenn es dann heißt ‘Ach, da kommen sie her!’.” Zurawski glaubt, dass man mit solchen Anwendungen oder auch den sogenannten Crime Maps Gegenden “regelrecht brandmarken kann”

Zukunftsmusik ist das aber nicht. Sozial schwache Gegenden sind jetzt schon Ausschlußkriterien - und woher kommen die Daten?

Meine eigene Erfahrung: Vor Weihnachten habe ich mich mit einem Geschenk an einer Spendenaktion beteililgt. Als ich mitbekam, dass diese Familie auch kein Geld für “Weihnachtsnaschwaren” hatte, nutzte ich in meiner Zeitnot einen großen Online-Drogerieverkauf, um auch noch ein Süßwarenpaket in diese offensichtlich fragwürdige Gegend zu senden.

Fragwürdig, denn scheinbar setzte ich damit einen Mechanismus in Gang, der aus meinem Kundenkonto alle Möglichkeiten der Bezahlung ausradierte: Bar zahlen in einem Markt sollte ich, dann würde ich noch Lieferungen erhalten. Vorher konnte ich auf Rechnung zahlen, per Abbuchung, per Kreditkarte ... plötzlich ging gar nichts mehr.

Der Zusammenhang zu dem Geschenkpaket in diese “Gegend” war so offensichtlich, dass ich mich anhand dieses Vorfalls konkret beschwerte und ganz konkret prompt wieder für alle Optionen freigeschaltet wurde. Es wurde auch nicht abgestritten, nur drumherumgeredet.

Mir haben dann gleich mehrere Sachbearbeiter erklärt, dass dieses Missverständnis nun behoben sei, nachdem man geprüft habe, dass es sich tatsächlich um ein Geschenk in diese Gegend gehandelt habe. Da fragt man sich ja doch, wohin das alles noch führt.
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Tipps und News für neue und professionelle Blogger

Vermarktungshilfen.
http://www.blogprojekt.de

via Elke Fleing im Texttreff

(Ein gutes Blog zu den Themen »Wie schreibe ich ein lebendiges echtes Blog und erfreue mich an den uendlichen Möglichkeiten, ohne immerzu Kommerz, Erfolg und Vermarktung im Kopf zu haben« habe ich in all den Jahren nie gefunden und weiß inzwischen: Das werde ich auch nie.)