Zitat aus der Pressemeldung (!): »Über den bisherigen und weiteren Verlauf dieser höchst unerfreulichen Vertragsbeziehung [...] berichtet die technisch auf hohem Niveau arbeitende, nun stark eingschränkte Rechtsanwaltskanzlei ständig in ihrem Weblog«
Außerdem heißt es in der Mitteilung, die ich auf Open PR fand: »Die Kanzlei Hoenig Berlin ist seit Montag, den 28.1.2008 ohne Telefon- und Internet-Anschluß. [...] Statt kompetente Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, wird der Anrufer durch Automaten, Warteschleifen und Call Center Agents vertröstet. Erst der Kontakt des Rechtsanwalts Hoenig mit der Rechtsabteilung des Unternehmens brachte ein wenig Bewegung in die Sache. Ein zeitnaher Erfolg stellte sich nach diesem Vermittlungsversuch aber auch nicht ein.
Die Kanzlei nimmt daher ihre Anrufe und Faxe nun per Sekretariats-Service entgegen, über ein Notebook und per UMTS kann der eMail-Verkehr zumindest kontrolliert werden, Funktelefone ersetzen das Festnetz. Ansonsten wird die Dienstleistung der gelben Post wieder beansprucht.«
Das Blog der Kanzlei berichtet detailliert. Den Namen des Anbieters habe ich in meinem Posting mal weggelassen, damit Google nicht User herspült, die nach solchen Details suchen, denn denen könnte mein Link kaum helfen. Bemerkenswert finde ich vor allem die aufs Blog verweisende Pressemitteilung.