Über den ExpressionEngine Twitterfeed bin ich gestern auf den Blog-Eintrag einer Jungunternehmerin geraten, die ihre Erfahrungen mit Webdesignern und Webagenturen schildert.
Neben der Erkenntnis, dass man besser nicht für Freunde arbeitet, weil man ja doch immer höhere Erwartungen hat als diese erfüllen wollen (hier bitte eine bedeutungsvolle Pause und ein Hüsteln einsetzen), finde ich es nebenbei ganz interessant, dass man ihr einen Tausender für eine Software abgeknüpft hat, die 249 USD kostet. Was aber nicht mal kommentiert wird.
What I’ve learned about web designers: »Find someone Who Has Been Around and Isn’t Going Anywhere.«
Ich notizblogge mir das einfach mal, schon wegen der Twitter-Zitate: “You need to give your web designer specific directions. And cute doesn’t mean best when it comes to design.”
Gut, dann wäre das ja geklärt.