Für Pommewelt abstimmen:
http://www.blogprojekt.de/2010/07/07/blog-wm/finale-der-blog-wm-2010/
Ewige Baustelle.
Die Blogroll auch.
BizBlogroll
Adcoa.de
Arnold Funken
Behindertenparkplatz
Beissholz
Bueltge.de
Caipi by Limone
Ceterum Censeo
Christian Fischer
Einschicht
Gadgets@Silenz.org
F-LOG-GE
Habseligkeit
Hackthenet
Laut & Luise
Mediationsblog
Roxomatic
Seitenblicke
Techradar
Webzeugkoffer
Wellness-Blog
Textinen-Blogs:
Annette: heul doch!
Antje: ritter-blog
Barbara: Content&Co Stuff
Biggi: Mehr als Text
Birgit: Pr-Berlin
Birgit II: Doku-Hotline
Britta: Texte mit Stimme
Carmen: Lebensflair
Claudia: Digidiary
Claudia: Textingenieurin
Heide Liebmann Blog
Ines: Klartext Sprachblog
Julia: Textfairy
Julia: Textsektor
Mela: Melas Biotop
Momo: Pietätsportal
Petra: Writingwoman
Sibylle: Textanfall
Susi: Textblog
Tina: Text Deluxe
Traute: Pontext
Ute: Frau Indica
Ulrike: Zirbel
Blogmamas Mamablogs
Blogroll verzogen :-)
Für Pommewelt abstimmen:
http://www.blogprojekt.de/2010/07/07/blog-wm/finale-der-blog-wm-2010/
Moving Target nebenan wird heute 13 Jahre alt.
Biggi Mestmäcker hat ihrem Pommeswelt-Portal einen Relaunch verpasst, das wollte ich jetzt schon seit Tagen schreiben.
Immerhin gibt es die Pommeswelt schon seit 2002: »das Portal rund um Pommes, Fastfood & Co. Wissenswertes, Erfahrungen, Kurzweiliges - das deutsche Infomagazin mit Unterhaltungswert für Fastfoodfans und Imbissbetreiber. News, Infos und Fun aus der Fastfoodbranche - gesammelt und täglich frisch gebloggt«
Glückwunsch zum Relaunch, Biggi - und ganz viel Erfolg!
Mit Awards, Ranglisten und Jurys kann man mich jagen, seit ich einmal zu oft hinter die Kulissen schaute bei einer so genannten offiziellen Angelegenheit und fleischgewordene und diesbezüglich interaktive Klischees vorfand.
Aber Tweet des Monats September, das ist was anderes - neun ehrliche Stimmen und damit 27% :-) Wie schön. Das ähnelt ja fast noch einem persönlichen Gespräch.
Natürlich kann sich diese Größenordnung sehr schnell ändern, wenn das Projekt bekannter wird, was ich dem Twitterstrand natürlich wünsche.
Also, Twittervolk: Ab an den Strand, zum Verfolgen!
Ein Projekt, das man fast sieben Jahre lang nicht angefasst hat, ist eigentlich tot. Sollte man meinen. Zumindest wenn es um eine Website geht. Tatsächlich aber ist diese Site immer noch der Auslöser für viele Mails, die mich erreichen.
Also habe ich den Froschkönigbrunnen wiederbelebt, aufgefrischt und umbenannt: abgehakt.net ist wieder da. War mal abgehakt.de, aber ich hab die Zugangsdaten verschluselt und hatte diese andere Domain auch, also hab ich die genommen und leite die .de bei Gelegenheit noch um.
Webdesign-Kundige werden auf den ersten Blick (oder weniger kundige auf den dritten) erkennen, dass ich zwar die Technik drunter geschoben habe, es sich aber beim Design um ein Fertig-Template von Templateworld.com handelt. Da bin ich inzwischen ganz pragmatisch, denn seit der Geburt unserer Tochter kann ich mir frische private und ehrenamtliche Projekte wie Klapse.de oder die Spielpatz-Spendenaktion meist nur noch leisten, wenn ich irgendwo Zeit einsparen kann.
Die Inhalte stört es nicht, und auch nicht User, die wegen der Inhalte kommen. Mich selbst stört es nur ein bisschen. Das ist auszuhalten.
Zufällig über ein Hotel gestolpert, das die Hotelprospekte der vergangenen Jahrzehnte als PDFs bereitstellt: Die Broschüre aus den 70ern tut schon richtig weh, aber die 1940er hat was. Zu den 50ern enthalte ich mich.
Textblog.de von Susanne Ackstaller hat Geburtstag, und das nimmt sie zum Anlass für eine Interviewreihe.
Mit mir hat sie angefangen (Notiz an mich: Nicht mehr mitten in der Nacht spontane Interviews geben, sonst wird das nie was mit der literarischen Coolness und dem journalistischen Anspruch und so.)
Schöne Idee, und sechs Jahre sind doch was :-)) Glückwunsch und weiter so, Susi!
Frau Serotonic beschreibt in ihrem Blog ihren standardisierten Arbeitsablauf beim Stellen von Rechnungen unter dem Titel:
Warum ich im Grunde als Unternehmer vollkommen ungeeignet bin. Heute: Rechnungen
Mosel-Blog hat heute Geburtstag, schon seit einem Jahr betreibt das Wellnesshotel zum Kurfürsten dieses nette kleine Regio-Blog. Wieder auf ExpressionEngine, versteht sich :-)
Herzlichen Glückwunsch!
Während ich im CMS eines Kunden sofort auf die Anfrage hin ein paar Templates für einen anderen Dienstleister freigebe, damit dieser sein Buchungssystem updaten kann und bei ähnlichen Aktionen, bei denen Flexibilität und technische Normalität gefordert ist, muss ich unweigerlich zurückdenken an Ende 1999.
Bevor ich kündigte, musste ich ständig gegen EDV-Abteilungen kämpfen und irgendwie war das nie so wirklich zufriedenstellend. War es mal OK, konnte man sich fest darauf verlassen, dass am nächsten Tag eine Umstellung des Betriebssystems für den ganzen Konzern beschlossen wurde und der Alptraum von vorne begann. Je mehr man selbst hätte erledigen können, wenn man denn nur gedurft hätte, desto unerträglicher war es.
Um eine bestimmte handcodierte HTML-Website zu aktualisieren, musste diese per Zipfile nach England gemailt werden, wo irgendein Admin sie dann auf den richtigen FTP-Bereich laden sollte. Im Völlegefühl seiner scheinbaren Macht ließ dieser Mann sich damit immer so richtig schön Zeit. Einmal versuchte er mir vorzumachen, dass es sich um einen langwierigen und komplizierten Prozess handeln würde, für den er sich erst mühsam Zeit freischaufeln müsse. Woraufhin ich ihm antwortete, wenn das so sei, sollten wir mal unsere Chefs einen Termin vor Ort vereinbaren lassen, damit ich ihn da entsprechend schulen könne - bei mir würde der Upload einer einzelnen HTML-Datei in der Regel etwa 20 Sekunden dauern.
Danach war er beleidigt, aber wenigstens schnell.
Die Website ersetzte einen fehlenden Prospekt zu einem bestimmten Produkt. Eine Site fehlte da sowieso, es war aber auch keine in Aussicht. Mir hatte es irgendwann gereicht, ständig einzelne Infos zusammenzustellen und ich hatte alles gesammelt, zu einer Info-Seite zusammengestellt, diese erstellt und dafür gesorgt, dass die vorher ins Leere führende Domain dafür genutzt wurde. An drei Dinge erinnere ich mich noch:
1) viele Mitarbeiter und Kunden bedankten sich begeistert über die kompakte Hilfestellung mit Links auf Dokumentationen und Anwendungsbeispiele.
2) der männliche Kollege, der während meines Urlaubs zwei Zahlen in der Preisliste aktualisierte, nutzte die Gelegenheit, um meinen Namen aus dem Quellcode zu streichen und sich selbst als Urheber der Dateien einzutragen
3) sobald die Seite richtig nützlich war und sich als Hilfe etabliert hatte, musste sie gelöscht werden, weil ihre Erstellung nicht vorher beantragt worden war.
Welche Wonne, nicht mehr gegen einen, pardon, in einem Konzern zu arbeiten :-)
Letzte Kommentare:
Biggi in: Biggi will will Blog-Weltmeisterin werden
Oh danke. :-)
Sibylle in: Notizblogging
Großartig. Bin zwar schon seit 22 Jahren Berlinerin, aber da kann ich auch noch was dazu lernen.
person B kenne ich glaub ich. :-D
Micha in: Notizblogging
Ja, stimmt, an dem Tag, an dem ich den Blog gefunden habe, habe ich die Nacht durchgemacht, weil ...
Jaja, der Perfektionismus - ein Zeitfresser par excellence. Hab selber oft damit zu kämpfen.
Das ...
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Muttertag ist jeden Tag, vor allem aber im Mai :-)
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